Gordischer Knoten

Alle Teilnehmer stehen in einem engen Kreis und heben ihre Hände mit geschlossenen Augen in die Mitte. Jede Hand nimmt nun eine „fremde“ Hand. Wenn sich alle an den Händen halten, öffnen alle die Augen und versuchen nun den Menschenknoten durch Drüber- und Durchsteigen zu entwirren.
Dabei kann es auch mal vorkommen, dass zwei Kreise entstehen oder man einen nicht vollständig entwirren kann.

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Aldi

Alle bis auf einen Teilnehmer setzen sich mit Stühlen in einen Kreis. Derjenige ohne Stuhl stellt sich in die Mitte und muss nun versuchen einen der Stühle zu bekommen. Dazu ruft er: „Alle, die … (gern Vanilleeis essen, Einrad fahren können,  „Fluch der Karibik“ toll finden…)“. Es müssen nun alle aufstehen, auf die das zutrifft und sich einen neuen Stuhl (auch nicht den benachbarten) suchen. Es bleibt nun wieder jemand übrig, der nun an der Reihe ist zu rufen.

Stierkampf

Man steht im Kreis und spannt innenrum ein Seil, indem es jeder festhält. Innen ist die Stierkampfarena, aus der der Stier ausbrechen will. Das schafft er dadurch, dass er entweder das Seil auf den Boden drückt oder eine Hand, die das Seil hält abklatscht.

Kuhstall

Ein Kuhstall besteht aus zwei Personen, die sich an den Händen halten, und eine Kuh, die dazwischen steht. Das heißt, es sind immer Dreiergruppen. Nur einer ist allein; derjenige muss versuchen, zu so einem Kuhstall dazuzugehören. Dazu muss er nun eines der drei Wörter „Kuh“, „Stall“ oder „Kuhstall“ rufen. Bei „Kuh“ müssen sich alle Kühe einen neuen Stall suchen; bei „Stall“ müssen alle Stalltüren die Kuh und den Partner wechseln und bei „Kuhstall“ muss alles ausgetauscht werden. So hat derjenige, der alleine ist, die Chance sich wieder dazuzustellen und ein anderer, der nun allein da steht, ist dran mit rufen.

3 Geschichten

Jeder überlegt sich drei Geschichten über sich selbst. Zwei davon sollten wahr sein, eine erlogen. Jeder bekommt nun drei Bonbons. Immer zwei erzählen sich ihre Geschichten und der andere muss herausfinden, welche erlogen ist. Schafft er das, bekommt er ein Bonbon.

Buch

Jeder bekommt ein gefaltetes Blatt, auf dessen Titelseite sein Name steht. Jeder legt sein „Buch“ nun irgendwo im Raum hin und darf selber die Bücher, der anderen Gruppenteilnehmer ansehen und in jedes das reinschreiben, was einem an dieser Person gefällt. So hat jeder zum Schluss ein kleines, nettes Buch über sich selbst.

Heimlicher Freund

Am Anfang der gemeinsamen Zeit schreibt jeder der Teilnehmer seinen Namen auf einen Zettel. Die Zettel werden vermischt und jeder zieht einen Namen (nicht seinen eigenen!). In der darauffolgenden Zeit ist er der heimliche Freund von demjenigen. Dass heißt man sollte versuchen demjenigen Gutes zu tun (Gefallen tun, ein kleines Geschenk…). Man sollte sich jedoch nicht zu erkennen geben (heimlich!).

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